Eine kleine (aber feine) Reiseeinleitung

Hallöchen zusammen 🙂 Für die nächsten 3 Wochen klaue ich mir die Vorherrschaft über diesen Blog und berichte hier von meiner Japan-Reise. Damit ihr auch mal so wisst, was ab morgen (was, wenn ich nicht ausversehen zu früh auf Veröffentlichen drücke oder es vergesse, der 23.03 sein sollte) auf euch zukommt hier ein kleiner Überblick über meine Reise. Für die Journalisten und/oder durch TikTok Aufmerksamkeitsspannenarmen unter euch dachte ich, dass ich mich mal anhand der 7 W-Fragen hier durchhangel.


Wer?

Das wisst ihr hoffentlich wenn ihr das hier lest, aber an alle Webcrawler, die hier zufällig drauf gestoßen sind und dieses Meisterwerk an Text nutzen wollen um GPT-5 zu trainieren, ich bin Jonas 🙂

Was/Wo?

Guck mal, das sind doch mal zwei sinnvolle Fragen, die ich umso sinnvoller zusammenlegen kann. Ich mach die nächsten drei Wochen einen Urlaub in Japan, genauer genommen in Tokyo, Kyoto und Osaka. Ich bin da ganz alleine unterwegs, was auf der einen Seite sehr schön ist (keine Kerstin, die mich davon abhält meine geliebten Öffis zu nehmen), aber auch ein bisschen scary ist. So wirklich alleine gereist bin ich nämlich noch nie und das könnten definitiv drei sehr deprimierende Wochen werde. Fingers crossed, dass sie es nicht sind.

In den zuvor genannten Städten habe ich mir auch schon einige Orte ausgesucht, die man sich mal so anschauen könnte, da ich aber nicht allzu viel vorher festlegen wollte mach ich die schlussendliche Planung sehr agile ✨, sodass ich euch nicht allzu viele Programmpunkte fest versprechen kann.

Da hier ist schon wieder out of date, aber ich habe keine Lust jeden Tag einen neuen Screenshot hier einzufügen. Außerdem würde euch das in der blauen Hölle, die Tokyo ist, sowieso nicht mehr auffallen.

Worauf ihr euch aber zu 100% freuen könnt (und ich es schon länger tue) sind folgende Highlights, die schon gebucht sind:

  • Der Tokyo Skytree, ich bin (bekanntermaßen) ein sucker für eine gute Aussicht und ich hoffe, dass ich hier sehr schöne Sonnenuntergangsfotos für mich (und natürlich auch euch) machen kann.
  • Das Ghibli Museum, momentan der Programmpunkt, auf den ich mich am meisten freue. Der Antrag für die Privatinsolvenz durch Museumsshop liegt schon ausgedruckt vor mir.
  • teamLab Borderless, ein digitales Kunstmuseum was nach dem hottesten Spot für Instagram-Stories in Tokyo aussieht. Nachdem ich da war ist es dann hoffentlich auch der hotteste Blog-Post-Spot Tokyos.
  • Das Nintendo-Museum. Bin ich momentan nicht unglaublich hyped drauf, aber ich bin mir sicher, dass ich da schnell umgestimmt werden werde. Der zweite Antrag auf Privatinsolvenz durch Museumsshop ist übrigens auch schon ausgedruckt.
  • Der Kyoto Sento Imperial Palace, welchen man nur mit Reservierung auf eine sehr wirren Webseite besuchen kann. Wikipedia verspricht aber „excellent gardens“, welche von einem „renowned artist“ geplant wurden.
  • Das Osaka Aquarium. Ich habe mir selbst in Atlanta das Versprechen gegeben, dass ich jede Möglichkeit einen Walhai zu sehen, nutzen werde also muss ich da wohl oder übel hin. Außerdem haben die irgendeinen funky Nachtmodus, wo ich mal gespannt drauf bin.
  • Das JAL Sky Museum. Eigentlich bin ich nicht so ein großer Plane-Nerd, aber ein bisschen Fluggeschichte und eine Hangarbesichtigung holt mich dann doch ab.

Wann ich das genau mach sag ich euch hier aber nicht, ein bisschen Überraschung muss ja noch bleiben.

Warum/Wozu?

Sehr aggressive Fragen finde ich. Ich mach halt gerne Urlaub, wollte Japan mal sehen und irgenwie muss es sich ja auch lohnen 40 Stunden die Woche zu arbeiten. Außerdem scheint das eine Reise zu sein, die jeder weiße Mann in seinen zwanzigern einmal machen muss. Nächste Frage.

Wie?

Ziemlich offensichtlich mit dem Flugzeug. Wenn ihr das hier lest warte ich gerade auf meinen zweien Flug oder bin (mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit) gerade irgendwo zwischen Helsinki und Tokyo, genau könnt ihr meinen Flug aber hier verfolgen wenn ihr das wollt. In Japan selber bin ich dann etwas umweltbewusster mit dem Zug unterwegs, der erste Shinkansen mit Fuji-Sicht ist auch schon gebucht.

Wann?

Oben schon angeteased, aber ich bin drei Wochen unterwegs. Ankommen werde ich am 23.03 gegen 14 Uhr Ortszeit (also so gegen 6 Uhr deutsche Zeit, wenn ich mich nicht verrechne). In Tokyo bin ich dann bis zum 30.03, in Kyoto bis zum 04.04 und in Osaka bis zum 10.04. Danach geht’s noch für 1,5 Tage zurück nach Tokyo, wo ich am 12.04 um 21 Uhr Ortszeit wegfliege (das dürft ihr jetzt selber ausrechnen) und gegen 8 Uhr am Folgetag wieder in Deutschland ankomme. Am 14. darf ich dann übrigens zu einer ähnlichen Zeit wieder auf der Arbeit sein 👍


Während ich das hier schreibe befinde ich mich gerade im Flughafen von Helsinki, welcher ein geradezu luxoriöser Aufenthaltsort ist, wenn man von der Bruchbude die mein geliebter Flughafen in Düsseldorf ist anreist. Ich sitze gerade auf einer gepolsterten Sitz-/Liegeanlage/Kustprojekt während um mich herum Bachgeräusche (nicht der Komponist!) spielen. Auch an den Gates gibt es innovative Sitzkonzepte und sogar Liegen, von denen man den Runway beobachten kann. Ich wünschte Helsinki wäre mein Heimatflughafen.

Im Flugzeug habe ich (wie ihr wahrscheinlich von mir erwartet) auch schon eine ungesunde Anzahl an Fotos gemacht (141 Stück), welche ich gleich mal ein bisschen durchforsten werde.

Gerade habe ich Flughafen in Finnlands größtem Foodcourt, welcher anscheinend auch „Airport Food Hall of the Year“ 2024 ist ein kleines Mittagessen gegessen. Ich würde das Essen als überteuert und nicht besonders gut bezeichnen, aber ich verteil hier ja auch nicht die Preise.


Ich möchte mich hier auch schonmal bei euch bedanken, dass ihr euch das hier durchlest <3 Bis morgen!


Kommentare

4 Antworten zu „Eine kleine (aber feine) Reiseeinleitung“

  1. tldr:
    Wer: 🙂
    Was/Wo: 🙂‍↕️
    Warum/Wozu: 😡
    Wie: 🤨
    Wann: 😴

  2. Avatar von Kerstin
    Kerstin

    Zu Ostern bekommst du von mir eine Box voller Kommas

    1. Ich bitte dich drum!

    2. Ich hab keinen Kommafehler bemerkt muss also alles richtig sein ^^

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