
Während Jonas sich weiter intensiv mit dem OG Land der Weebs beschäftigt ist, berichte ich aus Ostdeutschland, wie hierzulande diese Subkultur gefeiert wird.
Wenn du das liest, dann verstehe bitte dass ich kein Respekt vor der deutschen Sprache habe und alle grammatikalischen Fehler sind gewollt.
Nachdem ich auf dem Rücksitz einer netten Mitausstellerin 5 unspektakuläre Stunden verbringen durfte (Gott sei dank), kamen wir um 14 Uhr fast pünktlich bei Leipziger Messehallen an. Ich hoffe wirklich dieses Mal, dass wir einen gut besuchten Platz in der Halle ergattert haben (side eye to dokomi24) aber das werden wir noch sehen.
Aufbau von dem Stand gab es ein paar hin und her. Max und ich mussten uns auf eine gemeinsame Version des Standes einigen: Ich fand die Bilder dürfen auf dem Wand kleben, er fand sie viel zu schlecht für die Betrachtende zu sehen. Am Ende einigten wir doch, die Bilder hervorzuholen. Auch mussten wir über die Positionen der Bilder entscheiden. Es gab noch die Kleinigkeit, dass der Gerüst von dem ganzen wackelt. Max löste das Problem geschickt, indem er ein gefaltetes Stück Müsli Karton unter dem Gerüst schob.


(das ursprüngliche Plan)


Nach dem Aufbau war der Weg zu Airbnb lang und die Koffer schwer. Max verfluchte über die Steine von Leipzig, die holprig sind. Es erinnert mich ein bisschen an einem Lied von Twenty One Pilots “I’m driving here I sit, cursing my government, for not using my taxes to fill holes with more cement”. Das ist mein generelles Vibe für Leipzig, ein blind box, der uns noch in den nächsten Tagen für gutes oder schlechtes überraschen wird. Ich bin sehr gespannt, ich hoffe, dass ich positiv überrascht werde.

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